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5.200 deutsche Unternehmen produzieren in China. Zwischen Xinjiang-Konflikt, Belt-and-Road-Initiative, Litauen-Krise und Duisburger Seidenstraßen-Hub navigieren sie zwischen Partner und systemischem Rivalen – mit weitreichenden Folgen für Lieferketten und Unternehmenssicherheit.
Von Rotterdam über Antwerpen bis zum „16+1“-Format und Piräus: Wie chinesische Investitionen europäische Häfen, Forschung und Binnenmarkt-Regeln als Brückenkopf nutzen – und warum Europa dringend eine koordinierte Antwort braucht.